Seien Sie mal ehrlich …nutzen Sie Ihre IT wirklich erfolgreich?

 

  • Haben Sie auch das Gefühl, Ihre IT verschlingt eher Geld und Ressourcen als Sie in Ihrem eigentlichen Tagesgeschäft zu unterstützen?
  • Ist Ihre IT zu unflexibel und fehlen wichtige Services?
  • Klaffen in Ihrer IT Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander?
  • Dauern Ihre IT-Projekte fast immer länger als geplant oder erweisen sich manchmal sogar als schlichtweg nicht durchführbar?
  • Fallen haufenweise ungeplante IT-Kosten an?
  • Würden Sie sogar sagen, dass in Ihrer IT manchmal Chaos herrscht?

Wenn Sie sich auch nur eine dieser Fragen in der Vergangenheit aufgrund von Fakten oder einfach nur aus einem Bauchgefühl heraus gestellt haben, lohnt es sich für Sie weiterzulesen.

Denn egal, ob Sie gerade ein akutes technisches Problem haben oder die Einführung einer neuen Technologie ansteht, ob Überlegungen zum Outsourcing im Gange sind oder IT-Projekte schlichtweg nicht gut laufen, zu lange dauern und zu viel kosten, die zentrale Frage ist, ob Ihre IT-Kosten angemessen sind.

Angemessen sind Ihre IT-Kosten generell immer dann, wenn die jeweiligen Aufwände einer adäquaten Leistung für Ihr Unternehmen gegenüberstehen, wenn Ihre IT Sie also in Ihrer Geschäftstätigkeit unterstützt anstatt nur Arbeitskraft und Kapital zu binden.

 

 

Überblick, Transparenz und Steuerung

Um das herauszufinden, benötigen Sie zuallererst einmal einen kompletten Überblick über Ihre IT Services. Ein IT Service kann hier übrigens genauso der Serverraum oder die allgemeine Stromversorgung wie ein ERP-System oder die Office-Anwendungspaket sein. Sehen Sie einen IT Service einfach als Komponente, die eigenständig quantifiziert, beschafft und gemanagt werden kann.

Um die Kosten und Leistungen Ihre Gesamt-IT transparent zu machen, ordnen Sie diese Aufwände dann Ihren einzelnen IT Services zu und definieren Abhängigkeiten und Risiken.

 

 

Schlagen Sie die Brücke zwischen IT und Business!

So erkennen Sie, was Ihre IT mit welchen internen und externen Ressourcen leistet und wie sie ineinander verflochten und mit den betrieblichen Prozessen verknüpft ist.

Daraus können Sie dann Handlungsalternativen für Ihre aktuellen Problemstellungen ableiten und eine flexible, zukunftsorientierte IT als Grundlage für Ihre unternehmerischen Entscheidungen etablieren. Nicht zu vergessen die Möglichkeit, sich mit standardisierten Kennzahlen unternehmensintern, beispielsweise zum Vorjahr, aber auch unternehmensübergreifend innerhalb der Branche, vergleichbar zu machen.

 

In unserem nächsten Beitrag erhalten Sie 6 Tipps, wie Sie Ihre IT-Kosten senken.

 

 

Frank Kirchner, Senior IT-Consultant bei netcos, ist Experte für IT-Modellierung und alle Themen rund um die effektive IT-Nutzung